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Richtungsweisende Abstimmung: Nach der Israel-Wahl: Streit um Verdacht ausländischer Hilfe

Nach dem Zuwachs arabischer Parteien erheben Vertreter der Likud-Partei Betrugsvorwürfe. Die Wahlaufsicht weist diese zurück. Opposition und Staatspräsident warnen vor Verleumdung.

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Richtungsweisende Abstimmung: Nach der Israel-Wahl: Streit um Verdacht ausländischer Hilfe

Die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt ist in der Debatte über die AfD enttäuscht. Ein Streitpunkt ist eine eidesstattliche Versicherung, die die CDU-Abgeordneten nach der Wahl von AfD-Politiker Tobias Rausch als Landtagspräsident unterschreiben sollen. Sie sollen erklären, dass sie Rausch nicht zum Präsidenten und Hans-Thomas Tillschneider nicht zum Vizepräsidenten gewählt haben.

Das Nachrichtenportal "Nius" berichtete über den Vorschlag. CDU-Parteichef Sven Schulze lehnte die Vorwürfe von seiner Teilnahme ab. Er sagte, dass der Vorschlag von einem Mitglied der CDU-Fraktion vorgelegt, diskutiert und verworfen wurde. Dennoch gibt es scharfe Kritik an Schulze, selbst, wenn es zutrifft, dass er die Erklärung vorgelegt habe.

Er würde einen Rücktritt des CDU-Chefs bedeuten und den Abgeordneten Rechte mit Füßen treten. Auch die neu in den Landtag eingezogene BSW-Fraktion forderte Schulze, sein Amt niederzulegen. AfD will im Dezember Ministerpräsidenten wählen lassen, was die CDU-Fraktion dazu veranlasst hat, ihn für den Rest des Wahlgangs aus dem Saal zu schicken.

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