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Flughafen Frankfurt: Sorge um Kerosin-Nachschub: Lufthansa tankt auswärts

Niedrige Wasserstände und eine Pipeline-Wartung treffen aufeinander: Die Lufthansa will die Kerosin-Vorräte am Frankfurter Flughafen schonen. Was bedeutet das für den Flugbetrieb und die Passagiere?

Flughafen Frankfurt: Sorge um Kerosin-Nachschub: Lufthansa tankt auswärts

Am Frankfurter Flughafen gibt es Bedenken hinsichtlich einer möglichen Kerosin-Lieferung, was Lufthansa dazu veranlasste, ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen. Piloten wurden angeordnet, bei Flügen nach Frankfurt zusätzlichen Treibstoff an Bord zu nehmen, um die Wartung einer wichtigen Pipeline und niedrige Wasserstände in der Rhein-Main-Wasserstraße zu verhindern.

Die Flughafenbetreiber Fraport AG beruht jedoch, dass die Betriebsfähigkeit nicht beeinträchtigt werde. Die Lufthansa bezeichnet ihre Vorgehensweise als „reine Vorsichtsmaßnahme“, und der Effekt ist bereits sichtbar. Die Kerosin-Lieferanten betreiben ein Tanklager mit einer Kapazität von 186 Millionen Litern, das ungefähr zehn Tage überstehen könnte.

Die Lufthansa, als größter Nutzer des Flughafens, hat die Crews angewiesen, bei Flügen bis zu acht Tonnen zusätzlichen Sprit mitzuführen, was mehr als ein Drittel der Tankkapazität von rund 20 Tonnen entspricht. Passagiere sehen derzeit keine Einschränkungen, und die Fluggesellschaften fahren planmäßig weiter.

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