Klimawandel: USA kippen zentrale Klimaschutzregeln für Kraftwerke
Die Trump-Regierung baut den Klimaschutz in den USA weiter ab. Künftig dürfen Kohle- und Gaskraftwerke mehr Treibhausgase ausstoßen. Die Folgen dieser Entscheidung reichen weit über die USA hinaus.
Die US-Umweltbehörde EPA hat zentrale Vorschriften zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen von Kohle- und Gaskraftwerken aufgehoben. Diese Regelungen hatten unter der demokratischen Regierung von Präsident Joe Biden eingeführt worden. Die EPA erklärt, dass sie aufgrund der aktuellen Gesetzeslage nicht befugt ist, Emissionen von Kraftwerken zu regulieren.
In einer Mitteilung wurde behauptet, dass der Klimawandel dazu führte, dass die Regierungen unter Obama und Biden eine "Krieg gegen die Kohle" geführt haben. Die Kohleverbrennung zur Stromerzeugung werde voraussichtlich um mehr als das Zehnfache steigen. Die USA sind zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit, wobei China nur jenseits von ihnen liegt.
Die Entscheidung der US-Regierung hat Auswirkungen über die Vereinigten Staaten hinaus, da sie entscheidend für den Klimawandel ist.
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