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Mike Ashley ist ruppig, mit Billigsocken reich geworden und will Hugo Boss aufmischen – wer ist der britische Milliardär?

Er ist ein Selfmademan, der ein Imperium für günstige Sportbekleidung aufbaute. Seine aggressiven Übernahmen, seine Rücksichtslosigkeit und Trinkfestigkeit sind berüchtigt. Nun schickt er sich an, bei dem traditionsreichen deutschen Herrenausstatter die Kontrolle zu übernehmen.

Mike Ashley ist ruppig, mit Billigsocken reich geworden und will Hugo Boss aufmischen – wer ist der britische Milliardär?

Mike Ashley, eine Selfmade Person, hat sich mit seinem Unternehmen Sports Direct zu einem Milliardär gemacht. Er hat aggressive Übernahmen und einen unvermeidlichen Alkoholkonsum praktiziert. Ashley baut nun seinen Einfluss auf den traditionellen deutschen Bekleidungsunternehmen Hugo Boss aus. Er besitzt rund 1500 Shops in ganz Großbritannien und sein Vermögen beträgt etwa 5 Milliarden Franken.

Ashley ist in den letzten Jahren mit dem Unternehmen in einen Streit geraten und möchte nun seinen Anteil über 50 Prozent aufstocken. Sein Aufstieg basiert auf einem einfachen Rezept: er kauft traditionelle Marken zu günstigen Preisen und stellt sie als discountierte Produkte wieder am Markt. Es gibt Berichte, dass Ashley hart arbeitende Bedingungen hervorruft, ähnlich wie in der Industrialisierung des 19.

Jahrhunderts. In der Vergangenheit hat er den Newcastle United Fußballclub als eine Plattform für seine eigenen Unternehmen genutzt, was zu Protesten und einem anschliessenden Abgang führte.

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