Geldanlage: Aktien, Anleihen, ETFs, Optionen: So klappt es mit dem Nebenverdienst ohne Arbeit
Nichts tun und das Geld fließt trotzdem: Damit die Verheißung vom passiven Einkommen wahr werden kann, gilt es, häufige Fehler zu vermeiden – und sich von einer Illusion zu verabschieden.
Aktien, Anleihen, ETFs und Optionen – das sind die vier Anlagestrategien, mit denen man passives Einkommen erzielen kann, ohne dass man sich täglich um das Geld kümmern muss. Laut Psychologen entfacht das Gedanke an ein passives Einkommen Glücksgefühle in unserem Gehirn. Es gibt drei Hauptwünsche, die hinter diesem Trend stehen: Sicherheit, Freiheit und Entlastung. Psychologe Valentin Haas erklärt, dass der Botenstoff Dopamin freigesetzt wird, wenn wir glauben, einen Ausweg aus der finanziellen Unsicherheit zu finden.
Unter Anleihen finden sich besonders kalkulierbare Möglichkeiten für ein passives Einkommen. Viele Unternehmen zahlen regelmäßig steigende Gewinnausschüttungen, die auch als Dividenden bezeichnet werden. Diese können als eine Form des passiven Einkommens dienen. Abgeleitet von Aktien können allerdings noch zusätzliche Einnahmen durch Call-Optionen erzielt werden. Darüber hinaus bieten Fonds und ETFs ebenfalls hohe Ausschüttungsrenditen für ein passives Einkommen.
Trotz der Versprechen in den sozialen Medien ist das Erzielen von passivem Einkommen durchaus mit Aufwand verbunden. Die genauen Methoden und Renditen sind oft nur schwer zu erfassen. Erfolg hängt von verschiedenen Faktoren ab, die jeweils individuell unterschiedlich sind.
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