Geldanlage: Aktien, Anleihen, ETFs, Optionen: So klappt es mit dem Nebenverdienst ohne Arbeit
Nichts tun und das Geld fließt trotzdem: Damit die Verheißung vom passiven Einkommen wahr werden kann, gilt es, häufige Fehler zu vermeiden – und sich von einer Illusion zu verabschieden.
Aktien, Anleihen, ETFs und Optionen – das sind die vier Anlagestrategien, mit denen ein passives Einkommen erzielt werden kann. Psychologen erklären, dass das Gedanke an ein passives Einkommen bereits Freude im Gehirn auslöst. Das Handelsblatt zeigt, wie es funktioniert. Anleihen bieten ein sehr kalkulierbares passives Einkommen.
Investoren können von diesem Trend profitieren, indem sie Dividendenaktien nutzen und Call-Optionen nutzen. Fonds und ETFs bieten ebenfalls hohe Ausschüttungsrenditen für passives Einkommen. Sie sollten unterscheiden, ob das passive Einkommen ausschließlich aus eigenen Vermögen kommen soll oder ob es im Ruhestand ein Zusatzleben zu anderen Einkünften darstellen soll.
Es ist oft nur für Menschen möglich, von eigenem Vermögen zu leben, die viel Geld erbt haben, ein Unternehmen gegründet oder eine Innovation geschaffen haben und ihr Werk zu einem guten Preis verkauft haben. Für andere Menschen muss Vermögen zunächst erarbeitet werden. Eine Beispielrechnung zeigt, dass durch gezielte Sparpläne und Anlagen in ETFs über 25 Jahre eine Million Euro angehäuft werden können, aber das muss gegen steigende Inflation geschützt werden.
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