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Midterms: Das Wichtigste zu den Parlamentswahlen in den USA

Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament in Washington künftig eher mit oder gegen US-Präsident Trump arbeitet. Wie die Midterms ablaufen - und warum sie so wichtig sind.

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Midterms: Das Wichtigste zu den Parlamentswahlen in den USA

Die Parlamentswahlen in den Vereinigten Staaten, auch Midterms genannt, finden am Dienstag statt und bestimmen, ob Präsident Donald Trump seinen favorisierten Kongress behalten kann oder ob er sich in den kommenden zwei Jahren mit erheblichen Herausforderungen ausarbeiten muss. Im Parlament werden fast alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Senatoren neu gewählt. Die republikanischen Trump-Verbündeten könnten ihre knappe Mehrheit in beiden Kammern verlieren oder sie verteidigen müssen.

Die Wahlkreise wurden in mehreren Bundesstaaten neu gezogen, was durch das Prinzip des "Gerrymandering" beeinflusst ist, bei dem Wähler einer Partei in einem Wahlkreis konzentriert werden sollen. Umfragen deuten darauf hin, dass die Demokraten möglicherweise mehr Abgeordnetensitze von den Republikanern abnehmen könnten als umgekehrt. Im Senat werden 22 republikanische und 13 demokratische Sitze wieder gewählt, wobei die meisten republikanischen Sitze in Bundesstaaten liegen, in denen Trump 2024 deutlich gewann.

Die wichtigsten Themen bei den Midterms sind die Folgen des Kriegs zwischen Israel und Iran, das Vertrauen der Amerikaner in politische Institutionen und die Migrationspolitik. Die Wahl findet oft schon Wochen vorher statt, wobei Millionen Amerikaner die Briefwahl nutzen oder vorzeitig wählen. Die Ergebnisse werden nach der Schließung der Wahllokale mitteutschte Berichterstattung bekannt gegeben, wobei die Erwartung besteht, dass erst dann etabliert wird, wer die Mehrheit im Parlament hat.

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