Städtereise: Ohne Grachten und Giebelhäuschen: So hip ist Eindhoven
Philips machte die Stadt groß. Als der Elektronikkonzern Eindhoven verließ, standen die Fabriken leer. Aber neues Leben ist eingekehrt. Das „New Dutch“ macht die Stadt auch touristisch interessant.
Am 11. November wird Eindhoven als "Lampegat" oder "Lampenloch" bezeichnet, ein Beiname, der auf die Glühbirne hinweist, die die Stadt im Jahr 1891 durch Gerard Philips und seinen Vater begründete. Philips, der zu einem globalen Elektronikkonzern wurde, prägte Eindhoven zu einer Stadt der Innovation und Technologie. Nachdem der Konzern Fabriken schloss, wanderten Kreative und Start-ups in die alten Philips-Fabriken, die in Wohnviertel, ein Universität und ein Design-Festival verwandelt wurden.
Eindhoven wird nun als ein Top-Zentrum für Design und Technologie angesehen, unterstützt von Unternehmen wie ASML, dem weltweit führenden Hersteller von Maschinen zur Herstellung von Mikrochips.
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