Metall- und Elektroindustrie: Was bei den Warnstreiks der Metaller gilt
Die IG Metall hat ihre Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie gestartet. Wie die Aktionen ablaufen und was für alle Beschäftigten gilt.
Tarifverhandlungen in der deutschen Metall- und Elektroindustrie führen zu Warnstreikmaßnahmen. Nach zwei Verhandlungsrunden ohne Einigung könnten 3,7 Millionen Beschäftigte eine Warnstreik-Kampagne starten. IG Metall, eine Gewerkschaft, lehnt ein Angebot weit unterhalb der Inflationsgrenze ab und gibt bereits Warnstreiks für den kommenden Woche frei.
Der Streik muss verhältnismäßig sein, aber sein Umfang und seine Dauer sind nicht vorhersehbar. In 2024 teilnahmen etwa 290.000 Menschen an Warnstreiks in knapp 1.600 Betrieben, wie Gesamtmetall berichtete. Der Unterschied zu einem Streik besteht in der Dauer der Arbeitsniederlegung, wobei Warnstreiks zeitlich begrenzt sind. Alle Arbeitnehmer des bestreikten Betriebs, außer leitenden Angestellten, können teilnehmen, auch Nicht-Gewerkschaftsmitglieder.
Teilnehmer erhalten während des Warnstreiks keinen Entgelt mehr, aber können durch die Gewerkschaft Streikgeld erhalten. Betriebsblockaden und Besetzungen sind rechtswidrig.
Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.
This story
This is one outlet's version. Read the fullest account.