Gen Z-Proteste: Ausschreitungen in mehreren deutschen Städten: Gewaltexzesse wie in Paris laut Dobrindt verhindert
Tausende junge Menschen demonstrieren unter dem Motto „Gen Z regelt“ für bessere Lebensbedingungen. Am Abend kommt es in mehreren Städten zu Ausschreitungen und Angriffen auf Polizisten.
Die schweren Ausschreitungen und Plünderungen in der Nacht vor dem Halloween-Halloween-Demonstration haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) das hohe Leistungsniveau der Sicherheitskräfte gewürdigt, zugleich aber eine entschiedene Verfolgung der Täter angekündigt. In 34 Städten, darunter Berlin, Frankfurt und München, waren Demonstranten über den Nachmittag hinweg für bessere Bildung, niedrigere Lebenshaltungskosten und die Abschaffung der Wehrpflicht ansprachen.
Die Teilnehmerzahl lag jedoch deutlich niedriger als erwartet. Sicherheitsbehörden hatten für die mit Halloween zusammenfallenden Proteste einen friedlichen Ablauf erwartet, doch am Sammtabend brachen die Proteste in mehreren deutschen Städten gewalttätig aus. Die Polizei in Berlin brach eine Demonstration vorzeitig ab, nachdem es zu Steinwürfen auf Polizisten und dem Brennen von Pyrotechnik gekommen war.
In anderen Städten wie Frankfurt und Köln ereigten sich ebenfalls gewalttätige Ausschreitungen. Als Reaktion auf die Krawalle hat Ministerpräsident von Hessen, Boris Rhein (CDU), einen harten Umgang mit den Randalierern angekündigt und fragte nach einer Klärung der Konsequenzen für die Verursacher. Der Innenminister Dobrindt erhielt Unterstützung von der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die einen unmissverständlichen Rechtsstaats-Nachweis forderte.
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