US-Wahlkampf: Auftritt bei Trump: Audi will neues Werk in den USA bauen
Die VW-Tochter Audi lässt US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf den Bau eines neuen Autowerks in den USA verkünden. Doch noch gibt es einige Fragezeichen angesichts der Krise im Konzern.
Deutsche Autohersteller Audi plant zu investieren und ein neues Werk in den USA zu bauen, um mit 200.000 jährlich produzierten Sportwagen Arbeitsplätze zu schaffen. US-Präsident Donald Trump unterstützte das Projekt auf einer Wahlkampfveranstaltung, was von Audi-Vorstandschef Gernot Döllner als Dankbarkeit ausgedrückt wurde. Kritik kam von der SPD, die den Bau des neuen Werks in Georgien als Wahlkampfhilfe für Trump ansah.
Der Bau des Werks muss von Volkswagen-Aufsichtsrat gebilligt werden. Audi betont, dass die Investition in Nordamerika nicht gegen Deutschland geht, sondern dazu dient, die globale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Produktion soll 2027 beginnen und Premium-SUVs für nordamerikanische Kunden produzieren.
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