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Balea: From the smiled-at in-house brand to the benchmark for the industry

Once notorious as a cheap product, Balea is growing faster than many branded manufacturers. How did the drugstore chain dm manage this? The success factors - and the dangers.

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Balea: From the smiled-at in-house brand to the benchmark for the industry

Im Handel ist eine Produktionshäufigkeit von 6,7-mal pro Jahr zu verzeichnen, das entspricht mehr als einem dritten Monat im Jahr. Diese Daten stammen von Yougov, einem Marktforschungsunternehmen. Die dm-Eigenmarke Balea hat in den letzten Jahren beeindruckende Entwicklungen durchlaufen. Anfangs war Balea nur eine einfache Duschgels-Marke für 55 Cent oder eine Gesichtscreme für 1,15 Euro.

Heute hat die Marke jedoch eine breitere Palette an Produkten angeboten, einschließlich koreanischer Skincare-Produkte, medizinisch angehauchter Gesichtspflege und einer professionellen Haarserien. Eine aktuelle Studie von Porsche Consulting beschreibt Balea als „category-defining outlier“, also ein Markenprodukt, das die Branche neu definiert.

Die Frage bleibt jedoch, wie viel von Bales Erfolg auf Werbung und Marketing zurückzuführen ist und wie viel von der beeindruckenden Macht der Händlermacht dm abhängt. Wie reagiert die Konkurrenz auf diese Herausforderungen? Das Handelsblatt hat sich eingehend mit den Erfolgsfaktoren von Balea befasst.

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