Nordkorea: Cybereinheit „WaterPlum“ – Kim Jong-uns Hacker zielen auf deutsche IT-Softwareentwickler
Sicherheitsbehörden warnen: Nordkorea schleust im großen Stil Schadsoftware in die Computer von IT-Fachkräften ein, um Geld für Regierung und Militär zu erbeuten.
Nordkoreanische Hacker, bekannt unter der Gruppe „WaterPlum“ oder „Contagious Interview“, greifen weltweit Softwareentwickler an, einschließlich Ziele in Deutschland. Das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst und internationale Sicherheitsbehörden haben Warnungen herausgegeben, da die Attacken auf Schadsoftware beruhen, die von Zehntausenden Geräten vertrieben werden.
Die Gruppe zielt darauf ab, Geld für die Regierung von Kim Jong-un und sein Militär zu beschaffen, was Nordkorea in seinen Cyberaktivitäten von anderen Staaten unterscheidet. Die Sanktionen gegen Nordkorea aufgrund seines Atom- und Raketenprogramms veranlassen das Land, auf diese Einnahmen angewiesen zu sein.
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