Angespielt: Vampir in Teilzeit: „The Blood of Dawnwalker“
Blut, Entscheidungen und ein gnadenloser Countdown: In diesem dunklen Rollenspiel führen viele Wege zum Ziel - doch Zeit ist ein kostbares Gut.
Karpaten, Jahr 14. Jahrhundert: Das Sangora-Tal war geprägt von Krieg, Pest und Tyrannei. Doch den Menschen musste zusätzlich ein neuer Feind begegnen: Vampire. Hauptfigur Coen arbeitete in einer Mine und litt an Argyrie, einer graublauen Hautverfärbung. Er lebte mit seinem Vater Pieter, seiner kranken Mutter Esme, seiner Schwester Lunka und seinem Schwager Lazar in Laslea.
Der Knyaz Brencis von Burg Greifberg, ein Vampir, regierte das Tal und forderte Blut von den Menschen während der monatlichen Messe. Jene, die schwach waren oder krank, wurden als Opfer getötet. Coen weigerte sich, sein Blut zu geben, und Brencis und seine Leute versuchten, ihn zu ihm zu bringen, indem sie ihn mit Gewalt an einen anderen Vampir machten.
Als Coen sich nicht beugte, erwachte er tatsächlich als Dawnwalker, eine Person, die Mensch und Vampir zugleich ist. Coens Familie wurde von Brencis in seine Burg verschleppt, wo sie in 30 Tagen geopfert werden sollte. Der Countdown des Spiels ist nicht in Echtzeit, sondern setzt sich zusammen aus Quests, erreichten Zielen und dem Wechsel zwischen Tag und Nacht.
Der gesamte Tal-Region war von Anfang an sichtbar, aber man musste selbst Antworten suchen, indem man Hinweise und Geschwätz nachsuchte oder Särge, Lager, Nester, Spukorte oder Krypten ergründete. Die Geschichte fächerte sich auf und gab es mehrere mögliche Enden. Der Spieler entschied sich lange vor dem letzten Kampf, wie er seine Tage verbrachte und wer er gewinnen konnte.
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