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Künstliche Intelligenz: So verschaffen sich Führungskräfte im mittleren Management einen Wettbewerbsvorteil

Je höher der Posten, desto größer die Erwartung an KI-Kompetenz. Ein Top-Headhunter verrät exklusiv, mit welchen Fragen er sie prüft – und wann er Bewerber sofort aussortiert.

Künstliche Intelligenz: So verschaffen sich Führungskräfte im mittleren Management einen Wettbewerbsvorteil

Mittelständische Führungskräfte stehen vor einem Wettbewerbsvorteil durch Künstliche Intelligenz (KI), da bis zu 67 Prozent ihrer Aufgaben durch Algorithmen übernommen werden können. Unternehmen schränken die Einstellung von Mitarbeitern ein, aber auch Führungskräfte sind nicht mehr sicher. 2025 gaben es laut Bundesagentur für Arbeit 14,3 Prozent mehr arbeitslose Führungskräfte als im Vorjahr.

Die Aufgaben von Führungskräften können durch KI zu 67 Prozent ersetzt werden, wie der "Job-Futuromat" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berechnete.

Marcus Stieger, Headhunter bei Spencer Stuart, prüft Bewerber auf ihre KI-Kompetenz mit einem Fragenkatalog. Dabei geht es darum, zu verstehen, wie KI den Geschäftsmodellen wert schafft, bessere Entscheidungen ermöglicht und die Organisation zukunftsfähig macht. Das richtige Urteilsvermögen, Lernagilität und die Fähigkeit, Technologie verantwortungsvoll zu nutzen, sind entscheidend für eine Führungsposition.

Eine Führungskompetenz wird nicht nur durch technologisches Verständnis oder Erfahrung mit einzelnen KI-Anwendungen geprägt, sondern durch die Fähigkeit, Geschäftsmodelle neu zu denken und bessere Entscheidungen zu treffen.

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