Inflation bei 3,2 Prozent: Für das neue Schuljahr müssen Eltern tief in die Tasche greifen
Wegen höherer Energiepreise ist die Inflation im August etwas angestiegen. Für den Schulstart wurden viele Produkte empfindlich teurer, die Preisunterschiede zwischen den Handelsketten sind hoch
Die Inflation in Deutschland ist im August auf 2,9 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat. Laut dem Ifo-Institut wird die Teuerung in den kommenden Monaten hoch bleiben, mit einer prognostizierten Inflationsrate von 2,8 Prozent für dieses Jahr und 3,0 Prozent für 2027.
Für das neue Schuljahr müssen Eltern tiefer in die Tasche greifen, da viele Produkte für den Schulstart empfindlich teurer geworden sind. Die Preisunterschiede zwischen den Handelsketten sind laut Der Standard Wirtschaft hoch.
Die gestiegenen Energiepreise, insbesondere die Preise für Erdgas und Strom, dürften mittelfristig auch die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Waren steigen lassen, da die Unternehmen die gestiegenen Kosten weitergeben. Laut Ifo-Forscherin Tiphaine Wibault wird die Länge des Krieges im Nahen Osten und die Höhe der Energiepreise einen Einfluss auf die Verbraucherpreise haben.
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