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Sie stellen Farben, Generatoren, Glasfasern her: Die heimlichen Gewinner des KI-Booms sitzen nicht im Silicon Valley

Wer ein Rechenzentrum baut, braucht nicht nur Computerchips, sondern zunächst einmal eine grosse Baugrube und viel Strom. Davon profitieren amerikanische Firmen, die man nicht mit KI verbindet. Eine Übersicht.

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Sie stellen Farben, Generatoren, Glasfasern her: Die heimlichen Gewinner des KI-Booms sitzen nicht im Silicon Valley

Das KI-Boom bringt überraschende Gewinner hervor, die in der langen Lieferkette eine entscheidende Rolle spielen. Neben den bekannteren Namen wie Cisco, SpaceX und Caterpillar profitieren Unternehmen wie Corning, Sherwin-Williams und andere aus dem Aufschwung. Die Rechenzentren benötigen große Baugräben, Strom, Glasfasern und andere Infrastrukturen, um zu funktionieren.

Diese Unternehmen profitieren von der Nachfrage der Hyperscaler und anderen großen Unternehmen, Universitäten und Gesundheitseinrichtungen, die ihre IT- und Netzwerkinfrastruktur erneuern müssen.

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