Öffentliche Unternehmen: Sparkassen-Manager sind Top-Verdiener – Gehaltsplus über dem Durchschnitt
Die Geschäftsleiter der Geldhäuser erhalten im Durchschnitt deutlich höhere Gehälter als Top-Manager anderer öffentlicher Unternehmen. Die Zahl der Vergütungsmillionäre sinkt aber.
Sparkassen-Vorstände zählen zu den Top-Gehältern in öffentlichen Unternehmen, wie die „Public-Pay-Studie 2026“ der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen zeigt. 2024 lag der durchschnittliche Gesamtverdienst der Studie bei 439.000 Euro, was mehr als das Doppelte des durchschnittlichen Wertes aller anderen kommunalen Unternehmen ist.
Sparkassen hielten auch im Jahresvergleich im Median einen Anstieg der Vergütung von 5,3 Prozent gegenüber 4,1 Prozent in der gesamten Branche. Die Gehälter der Sparkassenvorstände steigerten sich deutlich in Branchen wie IT/Digitalisierung und Flug-/Seehäfen. Der Studie lag die Berichterstattung nur von Managern zugrunde, die sowohl 2024 als auch im Vorjahr in Kraft waren, um personelle Veränderungen zu vermeiden.
Ulf Papenfuß, Professor für „Public Management & Public Policy“, stellt diesen Vergleich mit anderen Branchen als sinnvoll dar, um die Angemessenheit der Vergütung zu bewerten. Trotz des steigenden Durchschnitts ist die Zahl der Vergütungsmillionäre in der Sparkassenbranche gesunken.
Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.
This story
This is one outlet's version. Read the fullest account.