Konflikte: Humanitäre Helfer riskieren in Krisengebieten ihr Leben
Am Welttag der humanitären Hilfe wird an die Menschen erinnert, die Armut und Hunger bekämpfen aber auch in Krisengebieten Flüchtlingen helfen. Ihre Arbeit wird zunehmend gefährlicher.
Humanitäre Helfer riskieren ihr Leben, wenn sie in Krisengebieten tätig sind, wo Not herrscht und Hunger, Armut und Ungleichheit bestehen. Der Welttag der humanitären Hilfe hebt die Arbeit dieser Menschen hervor, die sich für den Kampf gegen Armut einsetzen. Allerdings sind sie nicht nur von der Not betroffen, sondern auch von Angriffen.
In Krisen- und Konfliktgebieten werden Helfer oft selbst Opfer von Militärangriffen. Mona Mahadi, eine Mitarbeiterin der Kinderrechtsorganisation Plan International in Nordkordofan (Sudan), muss sich doppelt Sorgen machen: Kann sie ihr Ziel sicher erreichen und was passiert, wenn Drohnenangriffe ihr Weg unmöglich machen? Ihre Familie und Freunde sind ebenfalls gefährdet.
In Nordkordofan befindet sich derzeit der Hauptkriegszentrum in Sudan. Humanitäre Helfer können nicht mit ihren Familien nach Hause ziehen, da das Land zu gefährlich ist. Mahadi hat bereits mehrere Familienmitglieder und eine Kollegin bei Drohnenangriffen verloren. Die Gefahr besteht immer noch, wie auch Alhamdulillah, die Dankbarkeit für die wichtige Arbeit.
White flags and logos used to provide protection, but now are not enough. Humanitarian workers become a target themselves, as they often witness war crimes and report on sexual violence and human rights abuses. Drone attacks pose an unpredictable threat, making routes for aid and medical supplies unsafe. The Sudanese government has been particularly dangerous, with over 130 humanitarian workers killed since the civil war began.
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