Klimawandel: Sollten wir besser zu Fuß in den Urlaub gehen?
Der Tourismus verursacht etwa neun Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Sollte der nächste Urlaub also bloß in die Nachbarstadt führen? Ein zweitägiger Versuch in Willich, NRW.
Der Text geht über die Verkehrsstrategie der Stadt Willich in Nordrhein-Westfalen hinweg, die auf den motorisierten Individualverkehr setzt. Der Autor möchte stattdessen in Willich für einen kurzen Urlaub Urlaub machen, da es in anderen Städten zu weit reisen würde. Der Plan hat auch den Vorteil, dass der CO2-Ausstoß durch den Tourismus nur etwa neun Prozent des globalen Anteils beiträgt.
Der Autor plant, den Stadtteil zu erkunden und dabei den Radweg zu nutzen. Besonders schätzt er die Möglichkeit, die Umgebung auf einer anderen Geschwindigkeit und auf anderen Straßen zu erleben. Trotz der kurzen Distanz von acht Kilometern möchte der Autor zu Fuß gehen, um mit dem Hotel zu beginnen. Er entscheidet sich, eine Pause in einer Imbissbude einzulegen, bevor er das Hotel erreicht.
Die Stadt und ihr Stadtzentrum bestehen hauptsächlich aus Wohn- und Gewerbegebieten, ohne besondere Touristenattraktionen.
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