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Klimawandel: Sollten wir besser zu Fuß in den Urlaub gehen?

Der Tourismus verursacht etwa neun Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Sollte der nächste Urlaub also bloß in die Nachbarstadt führen? Ein zweitägiger Versuch in Willich, NRW.

Klimawandel: Sollten wir besser zu Fuß in den Urlaub gehen?

Klimawandel und Tourismus: Urlaub in der Nähe der eigenen Haustür kann umweltfreundlicher sein. In der Stadt Willich in Nordrhein-Westfalen stehen die Bewohner nicht unbedingt unter dem Eindruck, dass die Stadt ganz auf den individualisierten Verkehr ausgerichtet ist. Stattdessen ist Willich ein Ort mit etwa 50.000 Einwohnern, der noch einiges zu bieten hat.

Der Plan, wegen des Klimawandels einen Urlaub in der Nähe der eigenen Haustür zu machen, entspricht den wachsenden Umweltbewusstseins. In Willich gibt es zwar keine touristischen Highlights, aber man kann trotzdem die Umgebung genießen, indem man zu Fuß wandert und die Umgebung aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt. Die Stadt bietet keine großen Hotels, aber es gibt auch keine großflächigen Touristenattraktionen.

Die Bewohner von Willich leben ihren Alltag so, wie die meisten Menschen in kleinen Städten und Dörfern, ihre Häuser, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen sind einfach und unkompliziert. Die Stadt verfügt über eine Straßenbahn und eine gut ausgebaute Fußgängerzone, was den Urlaub noch angenehmer macht. Der Klimawandel ist ein Thema, das in den Medien nicht immer in den Vordergrund gerückt wird, aber es ist ein Thema, das wir alle berücksichtigen sollten.

In Willich gibt es keine direkte Verbindung zum Klimawandel in den Medien, aber die Stadt bietet immer noch einen schönen und authenticen Urlaub für diejenigen, die nicht weit von zu Hause wegreisen wollen.

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