Wahlschlappe und „lahme Ente“: Trumps Debakel: Proben die Republikaner jetzt den Aufstand?
Offene Kritik am Präsidenten kam für viele Republikaner bisher nicht infrage, doch durch die Wahlpleite geht Trump geschwächt in die zweite Hälfte seiner Amtszeit. Erste wagen sich aus der Deckung.
Die US-Parlamentswahlen haben zu einer verheerenden Niederlage für Präsident Donald Trumps Republikaner geführt. Führungskräfte der Partei fordern eine offene Debatte über das Parteiaufbauwerk nach Trumps Amtszeit. Ted Cruz sprach von einem "Blutbad", während Ron DeSantis den Wahlsieg mit einem Meteoriteneinschlag verglich. Nach den erreichten Ergebnissen ist die Frage auf, wie gebunden die Republikaner tatsächlich Trump bleiben.
Trumps Maga-Anhänger, die etwa 40 bis 50 Prozent der Partei ausmachen, bleiben ein wichtiger Faktor, aber ein breiteres Spektrum potenzieller Kandidaten könnte nun in Betracht gezogen werden.
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