Im Dezember fliesst die 13. AHV-Rente zum ersten Mal: Wer wie viel Geld erhält
Nicht alle profitieren gleich stark von der «Dreizehnten». Der ausbezahlte Betrag hängt davon ab, wie gut man die Kriterien der AHV erfüllen kann. Und für Verheiratete gibt es eine Obergrenze.
Die 13. AHV-Rente wurde zum ersten Mal im Dezember gezahlt, mit Ausnahme der Rentner, die bereits vorher Spesen hatten. Die Höhe der Rente hängt von der Erfüllung von Kriterien der AHV ab. Verheiratete haben eine Obergrenze. Eine neue Obergrenze wird ab dem 3. Dezember 2026 eingeführt. Die mittlere Rente beträgt 1580 Franken, aber die maximale wird erwartet.
Die minimale Rente beträgt 1260 Franken. Länder ausgenommen sind diejenigen mit einer sehr niedrigen Rente, die weniger als 500 Franken beträgt. Die Rentenhöhe ist auch von der Lebenssituation beeinflusst: Ausländer erhalten weniger im Verhältnis zum inländischen Bevölkerung. Durch die 13. AHV-Rente fallen 4 Milliarden Franken an Ausgaben an.
Inzwischen strebt die SVP eine Beschränkung der Auszahlung für ausländische Rentner an, aber der Bundesrat lehnt dies ab.
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