Gen Z: „Mir steht doch gar nichts offen“ – selbst die Elite von morgen macht sich Sorgen um ihre Zukunft
An der Frankfurt School stehen High Potentials kurz vor dem Berufseinstieg. Ihnen müsste die Welt offen stehen. Oder gelten alte Versprechen selbst für die Privilegiertesten nicht mehr?
Gen-Z, der jüngste Generation, sorgt sich zunehmend über ihre Zukunft, so ein Bericht. Trotz ihres Musterabschlusses in Management an einer renommierten europäischen Business School bleibt die Arbeitswelt für sie offen, laut einer 24-jährigen Studierenden aus dem Green-Finance-Bereich, Louisa Tröger. An der Karrieremesse ihrer Hochschule versucht sie, Möglichkeiten zu finden, aber spätestens in einem Goodie-Bag aus einem Praktikum spürt sie ihre Unsicherheit.
Viele von ihrer Generation sehen sich mit einer Krise konfrontiert, angeführt von Klimakrise, Rentenproblem, Kriege und stehenden Mieten. Wie die Minderzahl derjenigen, die ausweisen möchten, oder die mit dem Gedanken an ein Leben im Ausland konfrontiert sind, zeigen, dass die Perspektiven von ihnen und ihrem Nachfolge-Elkaret ängstlich sind.
Tröger ist der Meinung, dass ihr Bildungsaufstieg in Deutschland nicht weiter möglich ist, da ihr keine Option anders da ist. Die Angst vor Joblosigkeit und die Frage, wo man könnte hingehen, dominiert ihr Leben.
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