Schlaf als Karrierefaktor: Was hilft im Job, wenn der Schlaf nicht mitspielt?
Wer nachts schlecht schläft, spürt das am nächsten Tag: Die Konzentration leidet, Aufgaben dauern länger, kleine Fehler häufen sich - zulasten der Karriere. Was hilft Betroffenen im Arbeitsalltag?
Schlechter Schlaf beeinträchtigt das berufliche Leben erheblich. Es erscheint Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Eingeschränktheit der Leistungsfähigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit leidet und das Risiko von Unfällen steigt. Psychologisch führt schlechter Schlaf zu stärkeren Reaktionen auf stressige Situationen und erhöht das Unfallrisiko.
Um besser zu schlafen, sollten Schlafhygiene-Regeln eingehalten werden, wie festgelegte Schlafenszeiten, Lichtdimmen vor dem Schlafengehen, Vermeidung von digitalen Medien und Alkohol vor dem Schlafengehen und Abschalten von Sorgen. Darüber hinaus hilft das Bewusstsein, dass schlechte Nächte zum Leben gehören und man auch einen schlechten Arbeitstag haben kann.
Die Offenlegung von Schlafproblemen im Beruf kann helfen, Stress abzubauen, wenn es keine schwerwiegenden Probleme gibt.
Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.