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Letters and parcels: German business becomes a worrisome child for DHL

In the digital age, people are writing fewer and fewer letters, which is being felt by the postal service. Fortunately, more packages are being sent. But even in the package sector, the postal service took a hit.

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Letters and parcels: German business becomes a worrisome child for DHL

Der deutsche Geschäftsbereich des Logistikkonzerns DHL hat sich als Wachstumsbremsse erwiesen, da der Umsatz mit Brief- und Paketzustellung im dritten Quartal stabil blieb, während das Betriebsergebnis jedoch um 29,8 Prozent auf 150 Millionen Euro sank. Im ersten Halbjahr 2026 erreichte das Betriebsergebnis jedoch erneut einen Anstieg.

Die Finanzvorstand Melanie Kreis erklärt die Entwicklung in Deutschland mit dem Wegfall einer Zollfreigabe für kleine Pakete im Juli und dem Rückgang der Briefmengen. Die hohen Kosten für Beschäftigte, Energie und Materialien sowie die aus der Netzagentur vorgeschlagenen Preiserhöhungen für Briefsendungen haben die Stückkosten nach oben drängt.

DHL erwirbt nun eine 12,6-prozentige Steigerung des Umsatzes auf 22,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 1,7 Milliarden Euro. Kreis fordert eine "angemessene Porto-Erhöhung", um die Kosten zu bewältigen, jedoch steht sie vor dem Dilemma, dass eine Preiserhöhung den Volumenrückgang weiter beschleunigen könnte. Die Monopolkommission kritisiert das Porto, argumentiert jedoch, dass DHL nun eine bundesweit vorzusehende postalische Infrastruktur hat, während Wettbewerber dies nicht tun können.

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