Polestar 3 im Test: Der wilde Volvo-Bruder (fast) ohne Tempolimit
Im Geely-Reich steht Polestar für nordische Noblesse. Dem Polestar 3 hat die Marke zuletzt ein Update verpasst, um gegen BMW und Mercedes zu bestehen. Und das ist ganz schön aufregend.
Der Polestar 3 präsentiert sich beim ersten Blick weitgehend unverändert. Es handelt sich um ein SUV, das schon seit 2022 bekannt ist und inzwischen gegenüberstehen muss. Während Konkurrenten wie der BMW iX3 und der Mercedes GLC den Markt beeinflussen, war es wichtig, die Schwächen des Modells anzupassen. Polestar setzte sich auf verschiedene Verbesserungen ein, wie z.B. ein 800-Volt-System für schnelleres Laden und einen neuen 800-Volt-System, das es ermöglicht, den Akku in nur 22 Minuten von 10 auf 80 Prozent zu laden.
Der Automark bietet ferner eine neue Software namens "Breathe Charge", die dazu dient, den Stromverbrauch zu reduzieren und die Reichweite zu erhöhen. Die Allradversion wurde mit einem neuen Permanent-Synchronmotor in der Hinterachse ausgestattet, der zudem durch einen zusätzlichen Asynchronmotor speichersparender fähig ist. Ein Nvidia-Prozessor soll die Rechenleistung des Autos erhöhen.
Polestar, einst als Performance-Sparte von Volvo gesehen, hat sich mittlerweile auf eigenständige Basis etabliert. Obwohl der Hauptsitz der Marke in Schweden und nordisch-noblen Design-Elementen in ihrem Innenraum zu finden ist, werden die Fahrzeuge aufgrund von Verbindungen zu China in Zukunft in South Carolina, den USA, produziert.
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