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Vegane Ernährung: Nichts vom Tier auf dem Teller - was bringt das fürs Klima?

Millionen Menschen in Deutschland ernähren sich vegetarisch oder vegan. Tierwohl und Faktor Klima spielen eine Rolle. Tatsächlich kann Klimaschutz auch auf dem Teller stattfinden, sagen Experten.

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Vegane Ernährung: Nichts vom Tier auf dem Teller - was bringt das fürs Klima?

Vegane Ernährung kann den CO2-Fußabdruck verringern, wie mehrere Millionen Menschen in Deutschland bereits zeigen. Ben, ein 26-Jähriger Musiker aus Köln, ernährt sich seit einigen Jahren vegan und hat festgestellt, dass dies zugleich von Vorteil für den Klimaschutz ist. Pflanzliche Lebensmittel verursachen weniger Treibhausgase als tierische Produkte, da sie oft auch weniger Wasser und Ackerfläche benötigen.

Gerade erst hat die Vereinten Nationen gewarnt, dass die Erde bis Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von 2,8 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu steigen droht. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu begrenzen, müssen die globalen Temperaturen auf 1,5 Grad begrenzt werden.

Die Vereinigte Nationen warnen vor einem steigenden Klimawandel, der bis Ende des Jahrhunderts eine Erwärmung von 2,8 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit mit sich bringen könnte. Diese Entwicklung ist alarmierend, da eine Erwärmung dieser Größenordnung katastrophale Auswirkungen auf die Menschheit und die Natur haben wird. Um diese Bedrohung zu begrenzen, müssen wir unseren CO2-Fußabdruck verringern, indem wir weniger tierische Produkte zu uns nehmen.

Pflanzliche Lebensmittel verursachen weniger Treibhausgase als Fleisch oder Milch, was bedeutet, dass wir unseren CO2-Fußabdruck erheblich reduzieren können, indem wir eine vegane Ernährung annehmen.

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