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US-Kongresswahlen: Auf diese Wählergruppen kommt es bei den Midterms an

2024 konnte Donald Trump viele Latino-Stimmen für sich gewinnen. Bei den Midterms könnte es anders kommen. Welche Wählergruppen könnten bei den US-Kongresswahlen den Ausschlag geben?

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US-Kongresswahlen: Auf diese Wählergruppen kommt es bei den Midterms an

Die US-Wahlkampagne im Jahr 2024 ist entscheidend für den Fortbestand der Demokraten im Repräsentantenhaus, insbesondere in ländlichen Gebieten des Westküstestaates Kalifornien. Der demokratische Kandidat Randy Villegas, Sohn mexikanischer Einwanderer, steht gegen den republikanischen Amtsinhaber David Valadao. Laut jüngsten Umfragen hat Villegas gute Aussichten, den Sitz für die Demokraten zu gewinnen, vor allem durch den Support linker Parteigruppen und die Wahlbeteiligung von Latinos.

Während viele hispanische US-Bürger 2020 für Donald Trump stimmten, scheinen sich inzwischen viele Latinos zu verschwören, wobei Umfragen von der Siena-Recherche für die New York Times einen Vorsprung der Demokraten über die Republikaner von 30 Prozentpunkten zeigen. Die Hauptbedenken der Latino-Wähler sind die steigenden Lebenshaltungskosten, insbesondere bei Benzin, Lebensmitteln und der Gesundheitsversorgung, sowie die unpopulären Politiken der Trump-Regierung in Bezug auf Einwanderung und Abschiebung.

Trump selbst geriet unter Gegenfeindlichkeit seiner eigenen Partei, als ehemalige Abgeordnete wie María Elvira Salazar seinen Einwanderungsablaufpolitik bekämpfte und für Verletzungen von Menschen mit Legalstatus kritisierte. In den USA sind etwa 60 Millionen Menschen, etwa 19 Prozent der Gesamtbevölkerung, Latinos. Dies macht sie die größte ethnische Minderheit in den USA.

Seit den 1970er Jahren hat sich ihre Bevölkerungsanteil stetig erhöht und ist damit für 2024 ein wichtiger Wählerblock.

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