Steuererklärung: Bonus bekommen? So sparen Prämierte auch noch Steuern
Einige Chefs zahlen ihren Angestellten bei guten Leistungen Prämien. Je nachdem, wann und wie der Bonus ausgeschüttet wird, sinkt die Steuer – oder entfällt ganz.
Ein Bonus von seinem Arbeitgeber ist nicht nur erfreulich für den Mitarbeiter, sondern auch für die Steuerbehörde. Jede Sonderzahlung führt in der Regel zu Steuer- und Sozialabgaben. Für 2025 waren die Grenzen für die Renten- und Krankenversicherung jeweils 101.400 und 69.750 Euro. Das Jahresgehalt enthält auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Es können jedoch zusätzliche Boni verliehen werden, ohne dass Steuern auf sie fällig werden. Der Bonus wird dem Arbeitsjahre zugeschrieben und bis zu einer bestimmten Grenze nicht besteuert. Die Steuerlast für Arbeitnehmer steigt mit dem Einkommen, daher werden Boni für die Steuerberechnung anteilig angerechnet. Der Arbeitgeber kümmert sich in der Regel um die korrekte Besteuerung.
Wenn der Bonus im nächsten Jahr gezahlt wird, fallen keine Steuern oder Sozialabgaben an. Es gibt Möglichkeiten, Steuern für den Jahresbonus zu reduzieren, wie z.B. eine Auszahlung im folgenden Jahr, so dass nur ein Bruchteil der Jahreseinkünfte besteuert werden muss. Wird die Auszahlung auf ein späteres Jahr verschoben, reduziert sich die Steuerlast um etwa 252 Euro.
Boni fließen auch in die betriebliche Altersvorsorge oder Flutung von Kindergeld steuerfrei. Zusätzlich sind auch andere Formen von Boni steuerfrei, obwohl sie in der Höhe begrenzt sind. Der Arbeitgeber muss jedoch Pauschalsteuer zahlen. Elterngeld bleibt unabhängig von Bonuszahlungen unberührt.
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