Immobilien: Das sind die zehn deutschen Städte mit den höchsten Wohnungspreisen und Mieten
Bestandswohnungen haben sich im dritten Quartal stärker verteuert als Neubauten. Exklusive Daten der 400 deutschen Kreise zeigen, wo Wohnraum teurer und wo er günstiger geworden ist.
Bundesweit lag der durchschnittliche Preis für eine Neubauwohnung im dritten Quartal 2026 bei 5230 Euro pro Quadratmeter, wobei sich die teuersten acht Kreise alle im südlichen Bayern befanden. Starnberg verzeichnete den starksten Anstieg mit 7,8 Prozent zum Vorjahresquartal. Die folgende Karte zeigt die durchschnittlichen Preise von Neubauwohnungen in allen 400 Kreisen Deutschlands, wobei es in ländlichen Regionen, vor allem in Ostdeutschland, ein niedrigeres Niveau im Vergleich zu Ballungsräumen mit hoher Nachfrage gibt.
Bestandspreise steigen deutlich stärker als Neubaupreise, was darauf hindeutet, dass Erschwinglichkeitsprobleme Käufer aus dem Neubausegment in das Bestandssegment verdrängen könnten.
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