Reise-Newcomer Angola: Wassermassen und Wunderfelsen: Zu den Geheimtipps in Malanje
Angola drängt auf die touristische Weltkarte. In der Region Malanje liegen Highlights wie die Kalandulafälle. Bislang sind sie weitgehend unbekannt. Aber wie lange noch?
Die Kalandulafälle in Angola sind ein beeindruckendes Naturwunder, einst unberührt von Kommerzialisierung. Diese 100 Meter hohe Wasserfälle fallen aus dem Rio Lucala in 400 Meter Tiefe, wobei sie neben den Victoriafällen zu den schönsten Afrikas gehören. Trotzdem sind sie weitgehend unbekannt, da es keine offiziellen Eintrittspreise gibt und keine Online-Buchungsmöglichkeiten.
Einheimische Guides bieten den Besuch der Aussichtsplattform und geführte Touren zum Sturzbecken gegen vier und 25 Euro an. Ein Pfad führt von der Straße Richtung Rio Lucala, aber Trittsicherheit ist gefragt, da der Abstieg mit Steinen und Wurzeln bevorsteht. Die Landschaft um den Fluss ist grün und dicht mit Bäumen. Die Kalandulafälle sind ein echter Geheimtipp, da gute touristische Infrastruktur fehlt.
Angesichts des Wachstumspotenzials in Angola, das Tourismus zu einem Wachstumstreiber will, und der zentralen Rolle der Region Malanje, versuchen Einheimische, das Potenzial der Kalandulafälle und der nahegelegenen Pedras Negras zu nutzen.
Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.