Urgent.News

What's breaking now, across thousands of outlets.

Business

Künstliche Intelligenz: Umfrage: Große Mehrheit für weltweit gültige KI-Regeln

International wird über weltweit gültige Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) diskutiert. Wie sehen das die Deutschen?

Original German Read in English

Künstliche Intelligenz: Umfrage: Große Mehrheit für weltweit gültige KI-Regeln

Sehr viel mehr als die Hälfte der Deutschen - nahezu 90 Prozent - sind der Meinung, dass weltweit gültige Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sehr wichtig oder einfach nur wichtig sind, so eine Umfrage des Forsa-Instituts für die Zeitschrift "Internationale Politik". 70 Prozent der Befragten hielten solche Regeln für "sehr wichtig", während 19 Prozent sie als "wichtig" ansahen. Nur 9 Prozent hielten solche Regeln für nicht wichtig oder gar gar nicht wichtig.

Bei den jüngeren Altersgruppen bleibt dieser Trend bestehen: 47 Prozent der 18- bis 29-Jährigen halten weltweite KI-Regeln für "sehr wichtig", gefolgt von 38 Prozent der 30- bis 44-Jährigen, 70 Prozent der 45- bis 59-Jährigen und 79 Prozent derjenigen, die 60 Jahre oder älter sind. Befragte mit Abitur neigen stärker zu der Auffassung, dass globale KI-Regeln sehr wichtig sind (79 Prozent), verglichen mit denen, die mittlere Reife (66 Prozent) oder den Hauptschulabschluss (61 Prozent) haben.

Interessanterweise ähnlichen die Ansichten in Ost- und Westdeutschland. Die Unterschiede liegen hauptsächlich im Parteienpräferenzbereich. 49 Prozent der AfD-Anhänger halten weltweit gültige Regeln für KI "sehr wichtig", gefolgt von 22 Prozent, die sie als "wichtig" erachten, und 26 Prozent, die sie für "weniger oder gar nicht wichtig" halten. Bei den anderen Parteien liegt dieser Wert zwischen 1 Prozent (CDU/CSU, SPD), 2 Prozent (Grüne) und 4 Prozent (Die Linke).

Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.

This story

This is one outlet's version. Read the fullest account.

Read the original at handelsblatt.com →

More in Business

More from Saturday 24 October →