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Welle der Gewalt: 400 Festnahmen und 60 verletzte Polizisten in Frankreich

Ein Rathaus weitgehend zerstört, Geschäfte geplündert, 60 Polizisten verletzt: Frankreich erlebt einen Protesttag voller Gewalt. Warum die Regierung auch einen neuen Gelbwestenprotest fürchtet.

Welle der Gewalt: 400 Festnahmen und 60 verletzte Polizisten in Frankreich

Frankreich erlebte einen Tag der gewaltsamen Proteste und Ausschreitungen, die sich auf zahlreiche Städte auswirkten. In Limoges wurde das historische Rathaus stark beschädigt. Parisianischer Bürgermeister Emmanuel Grégoire äußerte Bedenken über anhaltende Plünderungen in der Hauptstadt. Die Regierung veranstaltete eine Krisensitzung, um die Situation zu bewältigen.

Vermummte Randalierer griffen unter anderem Rathäuser, Polizeistationen und staatliche Gebäude an, was zu gewalttätigen Konflikten führte. 400 Personen wurden festgenommen und 60 Polizisten verletzt. Vermutlich kamen Personen aus dem linksextremen Spektrum zu den Ausschreitungen. In Saint-Étienne und Nancy gab es tragische Verletzungen durch Polizeigranaten.

Präsident Macron drohte Konsequenzen gegen die Verantwortlichen und versprach die Unterstützung der Nation. Landesweit kündigten sich 550.000 Demonstranten an, darunter 110.000 in Paris. Die Gewerkschaft CGT sprach von 800.000 Teilnehmern. Mehrere Demonstrationen versuchten, sich auf staatliche Einrichtungen zuzubewegen, wobei die Ordnungskräfte eingriffen, um die Instanzen zu schützen. Plünderungen und Brandstiftungen richteten sich gegen medizinische Einrichtungen und Geschäfte.

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