Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: US-Börsen starten uneinheitlich – Ausverkauf am Anleihemarkt offenbar vorerst gestoppt
Am letzten Handelstag der Woche bewegt die US-Indizes eine Rede von Fed-Chef Warsh. An den Anleihemärkten gibt es Hinweise, dass der Ausverkauf von Staatsbonds vorerst vorbei sein könnte.
Am Mittwoch öffneten die US-Börsen mit unterschiedlichen Ergebnissen. Der Dow Jones Industrial Average stieg um 0,4 Prozent auf 51.857 Punkte, während der S&P 500 einen Rückgang von 0,4 Prozent verzeichnete und 7.776 Punkte erreichte. Die Nasdaq verlor 0,7 Prozent an Wert und lag bei 27.010 Punkten. Der Nasdaq 100, ein Index der 100 größten industriellen Unternehmen, fiel um 1 Prozent auf 30.272 Punkte.
Google Inc. und Intuit Inc. unterlag am Handelsbeginn erheblich, während Microsoft Corporation und Visa Inc. an Wert gewonnen.
Am Dienstag konnten die US-Großbanken Goldman Sachs und JPMorgan ihre dritte Quartalsberichte vorstellen. Morgan Stanley und die Bank of America folgten am Mittwochnachmittag. Morgan Stanley meldete einen gestiegenen Gewinn im dritten Quartal aufgrund eines starken Aktienhandels. Das Ergebnis für die dritte Quartalperiode betrug 4,91 Milliarden Dollar oder 3,03 Dollar je Aktie.
Das Vorjahresvergleich zeigt einen Anstieg des Jahresüberschusses auf 6,9 Milliarden Dollar nach 8,3 Milliarden im Vorjahr. Die Bank of America nahm jedoch einen Strafzahlungsverbot in Milliardenhöhe für Gesetzesverstöße im dritten Quartal hinzu. Dieser Einbruch bei den Gewinnen wurde durch einen weniger positiven Handel mit Anleihen und Aktiven weiter verstärkt. Die Aktien von Bank of America stürzten um 7,4 Prozent am Handelsbeginn.
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