Mittelstand: Nachhaltig investieren: Wie Impact Investing Rendite und Wirkung verbindet
In der Erbengeneration breitet sich ein neuer Trend aus: Impact Investing. Danach soll Kapital nicht nur Rendite bringen, sondern positive Effekte auf die Gesellschaft haben.
Mitte der 2020er Jahre entwickelt sich der Begriff des "Mittelstands" in Deutschland zu einem wichtigen Ansatzpunkt für nachhaltiges Investieren. Der "Bundesverbund Impact Investing" (BVII) hat die Strategie "Impact Investing" populär gemacht, bei der Investoren darauf abzielen, neben einer wirtschaftlichen Rendite auch eine messbare soziale oder ökologische Wirkung zu erzielen. Der BVII-Geschäftsführerin Dina Rebecca Lorentz zufolge ist die messbare Wirkung mit dem investierten Kapital tatsächlich entscheidend.
Mit dem Ansatz der Impact Investing wollen Investoren vermögen von vornherein eine positive Veränderung in der realen Welt bewirken. Dazu können sowohl mittelständische Unternehmer als auch junge Erben ihr Vermögen einsetzen, was ihnen eine breitere Risikostreuung ihrer Investitionen bietet. Zwei Drittel der befragten Marktakteure haben geplant, ihre Finanzmittel für solche Investitionen in den nächsten fünf Jahren auszubauen.
Dennoch liegt der Wert der erfassten Impact-Assets im Jahr 2025 in Deutschland bei nur 0,85 Prozent der berichteten Vermögenswerte.
Die Herausforderung für Impact Investing liegt eher in der Mobilisierung von institutionellem Kapital, als dass die Produkte nicht verfügbar seien. Der BVII fordert Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und große Stiftungen, um die Branche weiter voranzutreiben. Impact Investing kann eine risikoadjustierte Marktrendite oder sogar eine Performance oberhalb des Marktdurchschnitts bringen, wie mehr als 70 Prozent der Investoren glauben.
Written by urgent.news from Handelsblatt's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.