Oldtimer: Schnell, schön, Superveloce – Diese Italo-Sportwagen sollte man kennen
Limitierte Hypercars legendärer Italo-Marken liegen im Trend: Bei Highspeed-Festivals wie Goodwood stehen sie im Fokus und erzielen Rekordwerte bei Auktionen. Ein Rückblick.
Italo-Sportwagen aus dem Goldenen Dreieck von Bologna, Modena und Maranello haben eine einzigartige Mischung aus Ingenieurskunst, Leidenschaft der Akteure und dramatischen Ereignissen hervorgebracht. Der Wettstreit um den schnellsten Superveloce begann vor 60 Jahren, als verschiedene italienische Hersteller wie Ferrari, Lamborghini, Maserati, Iso-Rivolta und De Tomaso Rennwagen konstruierten, um den unglaublichen Rang zu erreichen.
Denkwürdige Supercars wie Miura, Mangusta, Iso Grifo und Ferrari 275 GTB sind bis heute ikonisch. Der Lamborghini Miura P400, vorgestellt im Frühjahr 1966, war ein Rennwagen für die Straße mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor und löste eine Kaskade von Konkurrenzherstellern aus. Der Ferrari 275 GTB/4, eingeführt im Herbst 1966, war ein Meilenstein, der Steve McQueen mit seiner legendären Rolle in "Miami Vice" unterstützte.
Der Ferrari 365 GTB/4, auch bekannt als Daytona, überhob sich durch seine Rang zwei hinter dem Miura, und der Maserati Mexico, mit seiner luxuriösen Karosserie, wurde ein Symbol der italienischen Luxusmobilität.
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