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Jürgen Klopp: Sieben Leadership-Lehren, die sich Chefs von ihm abschauen können

Klopp wird neuer Bundestrainer. Der DFB gewinnt einen Motivator. Sein Führungsstil ist so gut, dass auch andere Chefs sich davon etwas abschauen können, sagt ein Forscher – und erklärt, wie.

Jürgen Klopp: Sieben Leadership-Lehren, die sich Chefs von ihm abschauen können

Jürgen Klopp hat mehrere wichtige Führungserkenntnisse, die auch Geschäftsführer lernen können. Er ist bekannt für sein Charisma und seine Freude am Gewinnen. Die Wirksamkeit von Klopp liegt in seiner Fähigkeit, Emotionen und Zuversicht aufzubringen, selbst in schwierigen Situationen. Er ermutigt sein Team, sich gemeinsam zu verbessern und Träume umzusetzen.

Dieses Prinzip zeigt sich auch in seiner Erfolgszeit bei Borussia Dortmund, wo er das Team in rauen Bedingungen wieder in die Weltspitze führte. Klopp glaubt, dass der Talentpool oft in unerwarteter Weise verborgen ist. Er hat erfolgreich Spieler wie Neven Subotic, Mats Hummels und Kevin Großkreutz gefunden, die andere nicht bemerkt hatten.

Durch die Anerkennung und Förderung dieser Talentpools konnte Klopp eine loyale und leistungsstarke Kerngruppe aufbauen. Offenheit und Ehrlichkeit sind ebenfalls wesentliche Bestandteile von Klingls Führungstypus. Er ermutigt Spieler und Mitarbeiter, offen über ihre Zukunftspläne zu sprechen und ihnen ehrliche Antworten zu geben, auch wenn sie nicht immer positiv ausfallen.

Diese Offenheit schafft Vertrauen und ermöglicht eine ehrliche Kommunikation. Schließlich ist Klopp sich bewusst, wann es Zeit ist, ein Projekt zu beenden. Im Januar 2024 musste er überraschend sein Vertrag bei Liverpool kündigen, obwohl sein Vertrag noch bis 2026 lief. Er gab seine Begründung einfach an: "Ich habe keine Energie mehr."

Dies zeigt, dass auch Führungskräfte wissen müssen, wann der Kampf nicht lohnt und bereit sein müssen, eine neue Herausforderung anzunehmen.

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