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Autohersteller: Minus in China bei 31 Prozent: Verkäufe von Mercedes brechen weiter ein

Der Absatz des Autoherstellers ist erneut gesunken. Der chinesische Markt kollabiert. Mit E-Autos erzielt Mercedes einen Rekord – für die Bilanz ist das aber eine schlechte Nachricht.

Autohersteller: Minus in China bei 31 Prozent: Verkäufe von Mercedes brechen weiter ein

Die deutsche Automarke Mercedes-Benz hat in den ersten neun Monaten eine erhebliche Verkaufseinbruch in China verzeichnet, mit einem Rückgang von 31 Prozent. Der Stuttgarter Hersteller lieferte nur 1,24 Millionen PKW an Händler, verglichen mit 1,33 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist besonders dramatisch im Vergleich zu 2023, als die Auslieferungen um fast ein Fünftel reduziert wurden.

Die Ursachen sind die wirtschaftliche Schwäche, die Auslaufen von Förderungen für Elektrofahrzeuge und steigende Benzinpreise aufgrund des Irankriegs. Mercedes hat versucht, die Krise mit Sparprogrammen und einer Modelloffensive zu bekämpfen, indem sie zwischen 2025 und 2027 mehrere Dutzend neue und überarbeitete Fahrzeuge auf den Markt bringen und das Angebot an Elektroautos deutlich erweitern.

Allerdings konnten die neuen Modelle, wie der Elektro-SUV GLC, in China die Rückgangstendenz nicht stoppen. Während der neuen BAU in Europa und den USA erfolgreich ist, bleibt die Situation in China schwierig. Mercedes erwartet einen Anstieg der Nachfrage nach den überarbeiteten SUV-Modelle GLE und GLS in den USA. Das Management hofft jedoch, dass das große SUV GLE in China einen Trendwende bringen wird.

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