Der Stromhunger von Amazon, Google und Microsoft für Rechenzentren forciert den Bau von Mini-Atomkraftwerken in den USA
KI-Rechenzentren sind enorme Stromfresser. Damit diese nicht das öffentliche Netz und die Preise belasten, bauen grosse Techkonzerne eigene Kraftwerke direkt neben die Datencenter. In den USA schiessen sie wie Pilze aus dem Boden.
Aufgrund des "Amazon-Stromhungrisches" bauen Techgiganten selbst Energiequellen
In den USA bauen die Tech-Lehrmeister Amazon, Google und Microsoft selbst Stromquellen, um den enormen Bedarf ihrer Rechenzentren zu decken. Diese Enormitäten sind in den USA wuchernd und belasten das öffentliche Stromnetz. Die Unternehmen errichten eigene Kraftwerke in direkter Nähe zu den Rechenzentren. Amazon arbeitet mit X-Energy (HTGR), Google mit Kairos Power (SMR) und Meta mit Terra Power und Oklo (LMFR) an Mini-Atomkraftwerken.
Microsoft arbeitet mit Helion Energy an Fusionenergie. Diese neuen Mini-Atomkraftwerke sollen die Stromkosten niedrig halten, schneller zur Verfügung stehen und die Preiserhöhungen für Kunden verhindern.
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