Das Motto lautet «Friss oder stirb», sagt ein Firmenchef: China hat die Schweizer Industrie in der Hand
Unternehmen können Pekings Kontrolle über seltene Erden und Magnete kaum entkommen. Wenn der Gipfel von Donald Trump und Xi Jinping scheitert, ist die Eskalation vorgespurt.
Die deutsche Überschrift lautet "Das Motto lautet 'Friss oder stirb'", sagt ein Firmenchef: China hat die Schweizer Industrie in der Hand. Eugen Elmiger, CEO von Maxon aus Sachseln in Obwalden, erkennt, dass Peking die Kontrolle über seltenen Erden und Magnete beherrscht. Diese Magnete sind für viele Produkte verpflichtend, von Elektroautos bis hin zu Unterwasserrobotern.
Die chinesischen Behörden kontrollieren den Export dieser Magnete und verbieten ihn manchmal abhängig von der politischen Lage. Igor Elmiger betont, dass diese Situation ernst genommen werden muss und für Schweizer Unternehmen ein Versorgungsrisiko darstellt. Die sogenannten Dauermagnete, die in vielen Elektroantrieben zu finden sind, werden in China unter Verwendung von seltenen Erden hergestellt.
China kontrolliert den Export dieser Magnete und die Produktion von seltenen Erden seit über 30 Jahren. Die Exportkontrollen wurden Anfang 2025 eingeführt und wurden im Oktober noch verschärft.
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