CDU: Merz bleibt im Amt und wirbt für Reformkurs der Regierung
Schicksalstag für den Kanzler: Direkt nach den Prognosen zu den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin äußert sich der CDU-Vorsitzende selbst. Er will im Amt bleiben.
Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz hat seine Absicht verkündet, trotz schlechter Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin Amt zu halten und den von seiner Regierung eingeschlagenen Reformkurs fortzusetzen. In einer pressewirksamen Erklärung hob Merz hervor, dass diese Reformen das Mittel sind, gegen das autoritäre Gefängnis zu kämpfen, das sich tiefer in unsere Gesellschaft schlich.
Er hob die Notwendigkeit hervor, Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld zu zeigen, um die notwendigen Veränderungen durchzusetzen. Nach der Veröffentlichung der Prognosen von ARD und ZDF zu den Landtagswahlen äußerte Merz, dass die Veränderungen zwar Belastungen und Unsicherheiten mit sich bringen, aber notwendig seien, um Deutschland voranzubringen und das Selbstbild des Landes in der Welt zu verbessern.
Merz stellte fest, dass Deutschland reformfähig sei, auch wenn dies zu einer schwierigen Situation führe.
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