Pressefreiheit in den USA: Trump schließt CNN aus – Medien pochen auf Pressefreiheit
Der US-Präsident führt einen Kampf gegen Medien, die über ihn kritisch berichten. Jetzt trifft es wenige Wochen vor den wichtigen Parlamentswahlen CNN und andere. Sie sind nicht die Ersten.
US-Präsident Donald Trump hat den renommierten TV-Sender CNN und andere Medien aus dem Zugang zum Weißen Haus ausgeschlossen, behauptet er, sie verbreiten falsche Informationen. Kritiker befürchten einen Einschüchterungsversuch und einen Angriff auf die Pressefreiheit. Das Verbot könnte zu Klagen führen und bereits jetzt zu Beeinträchtigungen für Journalisten von MS NOW und CNN führt, die keinen Zugang zum Weißen Haus mehr erhalten.
CNN und "Politico" verwehren sich Einmischung und bekräftigen ihre Pressefreiheit auf der Grundlage der amerikanischen Verfassung. Die White House Correspondents' Association, eine Organisation für Journalisten, die über das Weiße Haus berichten, reagiert empört auf Trumps Maßnahme und betont, dass es um das Recht der amerikanischen Öffentlichkeit geht, eine unabhängige Darstellung der Amtspolitik zu erhalten.
Trump hat in der zweiten Hälfte seines Mandats zunehmend gegen Medienschurken eine kritische Haltung einnehmen und Medienunternehmen verboten, über ihn und die Regierung zu berichten. Demokratischer Minderheitsführer Chuck Schumer verglich Trumps Aktion mit dem Verhalten von Diktatoren und warnte ihn, dass er es nicht schaffen wird, die Wahrheit zu manipulieren oder zu verbergen.
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