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Morning Briefing Podcast: KI: Wie gefährlich die Technologie wirklich ist / Spritpreise: Zank am Tank

Die Auswertung bisheriger KI-Ausbrüche zeigt, was die Technologie schon heute kann. Viele der Ängste sind übertrieben, Schäden kann sie dennoch anrichten. Es sei denn, zwei Regierungen greifen ein.

Morning Briefing Podcast: KI: Wie gefährlich die Technologie wirklich ist / Spritpreise: Zank am Tank

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser. Die Bundesregierung hat beschlossen, sich in der Energiepolitik stattdessen auf die Stärke des Staates zu verlassen, anstatt auf Marktkräfte. Bundeskanzler Friedrich Merz hat kürzlich bei einem Unternehmertag die Bürger angesichts der Rekordpreise zur Entlastung versprochen. Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will nun den Gaspeilstand von Sefe, dem bundeseigenen Unternehmen, auf 70 Prozent heben.

Diese staatlichen Eingriffe stehen im Gegensatz zu den bisherigen Bekenntnissen von Merz und Reiche zu marktwirtschaftlichen Anreizen, da sie den Bundeshaushalt erheblich belasten. Der Spritpreisrabatt kostete den Staat 1,6 Milliarden Euro für zwei Monate und half größeren Autofahrern mehr als geringverdiener Kleinwagenbesitzer.

Es könnten weitere Maßnahmen folgen, wie ein neuer Rabatt, ein Spritpreisdeckel, stärkere Kartellkontrolle oder Steuersenkungen. Dennoch bleibt die Grundlage für hohe Spritpreise die knappe internationale Nachfrage. Um Angebot und Nachfrage auszugleichen, könnten Direktzahlungen an bedürftige Haushalte eine Alternative sein, anstatt staatliche Interventionen, die keine Marktfehlanreize setzen.

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