Bosch, BCG, Celonis: So setzen sich Bewerber in Zeiten Künstlicher Intelligenz durch
Gerade Berufseinsteiger haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Das Handelsblatt hat Recruiter aus großen Unternehmen in Deutschland gefragt, wo und wen sie aktuell einstellen.
Die Arbeitsmärkte in Zeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich stark. Berufseinsteiger müssen sich mehr denn je hervorheben, um einen guten Job zu sichern. In einer Umfrage von LinkedIn gaben fast ein Drittel der jungen Menschen an, dass sie beim Jobsuche derzeit Mühe haben. Unternehmen wie Bosch, Bosch, Rheinmetall und BCG verlangen von Absolventen heute, dass sie über weiche Fähigkeiten wie Empathie, Menschenkenntnis, Kreativität, Neugier und Lernbereitschaft verfügen.
Diese Eigenschaften sollten Bewerber durch konkrete Beispiele aus vergangenen Projekten unter Beweis stellen. Die Unternehmensberatung BCG betont, dass Empathie und Urteilsvermögen wichtige Kompetenzen für Berufseinsteiger sind. Celonis, ein führendes Softwareunternehmen, legt Wert auf Soft Skills und fordert von Bewerbern fachliches Urteilsvermögen und gesunden Menschenverstand.
Der Arbeitsmarkt ist vor allem für hochqualifizierte Berufseinsteiger spannend, wobei die Anforderungen abhängig von den Unternehmen und Tätigkeitsfeldern variieren. Während einige Unternehmen wie Würth lediglich Grundkenntnisse im Umgang mit KI von Bewerbern erwarten, fordern andere wie BCG oder Rheinmetall ein grundlegendes Verständnis für Algorithmen und Datenstrukturen.
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