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Berlin und Niedersachsen: Brisante Ermittlungen – Wichtiges zum Fall Krach

Durchsuchungen in zwei Bundesländern und eine zurücküberwiesene Spende – was ist bislang zu den Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Steffen Krach bekannt?

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Berlin und Niedersachsen: Brisante Ermittlungen – Wichtiges zum Fall Krach

Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover haben den Wahlkampf in Berlin durcheinandergebracht und sich gegen SPD-Kandidaten Steffen Krach gewendet. Krach wurde im Sommer 2025 von der SPD als Kandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September nominiert. Er ließ sich im März 2026 auf den Wahlkampf ein, nachdem er seine Tätigkeit als Regionspräsident in Hannover beendet hatte.

Die Ermittlungen umfassen unter anderem den Verdacht auf Vorteilsnahme in zwei Fällen, wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen und Verletzung von Geschäftsgeheimnissen und Geheimhaltungspflicht.

Der Grund für die Ermittlungen ist allerdings nicht bekannt. Krach wurde vor den Ermittlungen von den Behörden bezüglich des Verkaufs eines früheren Krankenhausgeländes in Tateinheit mit der Spende von 9.900 Euro an die Berliner SPD befragt. Er hat den Verkauf akzeptiert und die Spende zurückgegeben, weil sie seine politischen Entscheidungen nicht beeinflusst habe.

Krach und seine Familie wurden bei einer Durchsuchung in Hannover und Berlin verhaftet. Er hat nur die Beschlagnahmung seines Handys und der Durchsuchung seiner Wohnung erwähnt.

Die Ermittlungen gelten als brisant, weil sie kurz vor den Kommunalwahlen in Niedersachsen und den Bundestagswahlen in Berlin stattfinden. Die SPD-Politiker kritisieren, dass die Ermittlungen politisch motiviert sind.

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