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Rhône-Delta in Südfrankreich: Camargue: Radtour mit Stieren, Sumpf und Südbalkon für alle

Salinen und Sümpfe, weiße Pferde und unblutige Stierkämpfe, Architektur aus Epochen: Eine Radreise am Rhône-Delta ist bizarr abwechslungsreich. Und dann wäre da noch „die größte Stadt Frankreichs“.

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Rhône-Delta in Südfrankreich: Camargue: Radtour mit Stieren, Sumpf und Südbalkon für alle

Der Radtouristikgruppierungsreisende, der sich in Südfrankreich auf dem Camargue-Bereich befindet, beginnt seinen Entdeckungsreise entlang der Rhône-Delta. Der Radwegenamig Arne Teschner führt ihn zunächst über eine kürzliche Eisenbahnlinie und zeigt ihm die Höhlenkloster Saint-Romain. Die Klosterstätte mit Grabkammern und Wohnräumen war einst von Mönchen vor tausend Jahren in den Kalkstein gehauen worden. Von hier aus hat man einen Blick auf die Provence und sogar bis zum Mont Ventoux, den „Mekka der Rennradfahrer“.

Zum zweiten Zwischenstop geht's nach Marais du Vigueirat. Dieses Naturschutzgebiet mit seiner riesigen Schilfgürtel bietet ein intensives Naturerlebnis. Hier trifft man auf Graureiehern, Vögel und Pferde im Camargue-Sumpf. Camargue-Pferde sind ideale Reit- und Transporttiere für die Besucher, die Tourismus in der Region stärken wollen.

Bis zum letzten Punkt erreichen die Radler die Aigues-Mortes, eine Stadt mit einer eindrucksvollen königlichen Stadtmauer und tiefen historischen Wurzeln. Die Stadt gilt als Tor zur Camargue.

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