Cyberversicherungen: Welche Versicherung Sie am besten gegen Cyberangriffe schützt
Internetbetrüger bereichern sich immer öfter an Privatpersonen. Cyberversicherungen schützen vor den finanziellen Folgen. Worauf Sie beim Abschluss achten sollten.
Die Online-WorldWide Versicherung (WGV) empfiehlt eine Cyberpolice, um Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen vor finanziellen Verlusten durch Cyberangriffe zu schützen. Laut einer Bitkom-Umfrage aus 16-jährigen Deutschen, wurden 61 Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate von Cyberkriminalität betroffen. Meist betroffen waren Online-Händler als Käufer (36 Prozent), gefolgt von persönlichen Datenverlusten (30 Prozent) und infizierten Computern oder Smartphones (24 Prozent).
Die Ratingagentur Franke und Bornberg verglich verschiedene Cyberversicherungen und deren Leistungen und Preise. Sie unterscheiden sich hauptsächlich bei den Entschädigungsgrenzen, die teilweise pro Jahr und einzelnen Schadenarten begrenzt sind. Für das Handelsblatt prüfte die Franke und Bornberg die Leistungen und empfiehlt, zunächst zu prüfen, welche Cyberrisiken bereits über bestehende Versicherungen abgedeckt sind.
Leistungen bei Konto-, Daten- und Identitätsmissbrauch, Daten- und Geräterettung sowie Verlusten aus Onlinekäufen und -verkäufen sind besonders wichtig. Je nach Produkt können Leistungen bei Cyber-Mobbing, Cyber-Haftpflicht und Cyber-Rechtsschutz enthalten sein. Fünf Angebote erhalten im Ranking von Franke und Bornberg die Bestnote "exzellent", vier weitere "sehr gut".
Die WGV-Versicherung bietet neben finanzieller Absicherung technische, rechtliche und psychologische Hilfe, einschließlich Unterstützung bei Identitätsmissbrauch, Datenverlust und Cyber-Mobbing. Mit einer Jahresprämie von 45,60 Euro ist sie das günstigste exzellente Angebot.
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