Chronologie: Iran-Krieg und kein Ende: Angriffe, Blockaden, Waffenruhe
Raketen auf Schulen, getötete Führer, diplomatische Verhandlungen: Der Iran-Krieg hat den Mittleren Osten sowie den globalen Handel ins Wanken gebracht. Ein Rückblick auf wichtige Ereignisse.
Am 28. Februar begannen Israel und die USA massive Luftangriffe gegen den Iran, um nukleare Anlagen und militärische Ziele zu zerstören. Iran reagierte mit Angriffen auf Israel und Golfstaaten. Der Konflikt breitete sich auf die gesamte Region aus und störte den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, einer wichtigen Engpassstelle für den weltweiten Energiehandel.
Am 8. März ernannte der iranische Präsident Chamenei seinen Sohn Modschtaba zum neuen Staatsoberhaupt, den er jedoch öffentlich nie erschien. Am 17. März wurde Chameneis Sohn im iranischen Teheran getötet. Kurz darauf führte der Iran eine zweiwöchige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus ein, kurz bevor Trump dem Iran drohte, eine ganze Zivilisation abzuschaffen.
Am 11. April begannen die USA und der Iran zweitägige Verhandlungen über ein dauerhaftes Ende des Krieges, die jedoch scheiterten. Am 13. April starteten die USA eine Blockade der Straße von Hormus. Am 21. April verlängerte Trump die Waffenruhe auf unbestimmte Zeit. Am 1. Mai erklärte Trump die Kampfhandlungen im Iran für beendet, kurz bevor diese mit Ablauf von 60 Tagen hätten ein Ende finden sollen.
Nach iranischen Angriffen auf US-Militär schossen die USA am 7. Mai auf iranische Ziele in der Straße von Hormus zu.
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