Die Accessoires, die heimlich Frauen filmen: Das verflixte Geschäft mit den KI-Brillen
Mit Brillen von Meta und Co. lässt sich unbemerkt und pausenlos die Umgebung aufzeichnen. Verschiedene Organisationen sorgen sich um den Datenschutz und fordern ein Verbot. So auch in der Schweiz.
Meta-Brillen, verkauft von dem Technologiekonzern hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, lassen Frauen unbemerkt in der Umgebung filmen. Diese smarten Brillen, die wie das bekannte Ray-Ban Modell Wayfarer aussehen, wurden bereits 2013 von Google vertrieben, aber aufgrund des hohen Preises und Datenschutzbedenken flopten. Jetzt hat Meta wieder erfolgreich in den Verkauf der KI-Brillen eingetreten, mit einer Marktdominanz von 80 Prozent.
Die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes sind jedoch groß, da diese Brillen kontinuierlich aufnehmen und abspielen können, ohne dass die Trägerin es bemerkt. Das stellt eine Gefahr für die Privatsphäre dar und könnte zu unerwünschten Aufnahmen und deren unbefugter Veröffentlichung im Internet führen. Datenschutzexperten fordern in verschiedenen Ländern – darunter die Schweiz – ein Verbot dieser Brillen.
Written by urgent.news from NZZ Wirtschaft's reporting — not their text. Machine-written — may contain errors; check the original before relying on it.